Historie

Einzug in ein neues Gebäude

In einer Bauzeit von nur 8 Monaten entstand an der Pescher Straße in Mönchengladbach das neue Zuhause von RZH. In diesem Neubau haben wir das verwirklicht, was für uns eine moderne und gleichzeitig gemütliche Arbeitsatmosphäre bedeutet. Seit 2017 arbeiten wir in unserem eigenen Gebäude, das unserer Philosophie zu 100% entspricht und ausreichend Raum und die richtige Atmosphäre für Weiterentwicklung, Innovationen und neue Ideen bietet.

Entdecken Sie unser Bürogebäude in unserer Bildergalerie.

Der RZH Neubau in Zahlen

  • 2.667 m² Grundstücksfläche
  • 630 m² Grundfläche (Gebäude)
  • 5.300 m³ umbauter Raum
  • Bewegung von 4.500 m³ Erde
  • Verarbeitung von 125 m³ Beton und 17 t Stahl
  • Verarbeitung von 277 t Holz und damit auch Einsparung von 277 t CO²
  • Verlegung von 25.000 m Kabel
  • 120 Tage Netto-Bauzeit
  • 370 gezeichnete Pläne bei 150 Projektbeteiligten

Von der Lochkarte zur Big Data

Anlässlich des 50-jährigen Firmenjubiläums haben wir ein Unternehmensportrait drehen lassen. Begleiten Sie uns auf einer kurzen Zeitreise durch 50 Jahre IT- und RZH-Geschichte. Wir sind stolz auf diesen Meilenstein und freuen uns auf die nächsten 50 Jahre!

Eine Erfolgsgeschichte in 2015

50 Jahre RZH

2015 stellt für das Rechenzentrum Hartmann ein ganz besonderes Jahr dar, denn RZH feiert dieses Jahr sein 50-jähriges Bestehen. Das in der dynamischen IT-Branche außergewöhnliche Firmenjubiläum bietet eine ideale Gelegenheit, auf die rasante IT-Entwicklung der letzten fünf Jahrzehnte zurückzublicken. Gleichzeitig ist es für RZH aber auch der richtige Zeitpunkt, sich auf die Gegenwart und besonders die zukünftigen Trends und Anforderungen des digitalen Wandels zu fokussieren. Die Geschäftsstrategie ist wie auch in den letzten Jahrzehnten auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. Das erreicht RZH durch Kompetenz, hohen Service- und Qualitätsanspruch sowie individuelle Lösungen für die Personal- und Zeitwirtschaft. RZH ist stolz auf die langfristigen Beziehungen mit seinen Kunden und den langjährigen und vielen neuen Mitarbeitern. Die vor einigen Jahren durch eine Namibia-Reise inspirierte Verbundenheit zur Tierwelt wird für eine konsequente Markenführung bei RZH auch über das Firmenjubiläum hinaus mit viel Liebe zum Detail weitergelebt.

Die 2010er Jahre

RZH wächst weiter und baut seine Stellung als leistungsstarker IT-Partner für Personal- und Zeitwirtschaft aus. Die Kunden können zwischen verschiedenen Service-Levels wählen – bis hin zum kompletten Outsourcing von HR-Prozessen. Die Mitarbeiterzahl verdoppelt sich auf 45 und wird durch Neurekrutierung gezielt ausgebaut. Außerdem wird durch eine Intensivierung der Ausbildung in das Fachpersonal von morgen investiert. Denn auch für RZH sind qualifizierte Mitarbeiter das wichtigste Kapital. Die Räumlichkeiten werden weiter ausgebaut und modernisiert. Um die zeitgemäße Ausrichtung nach außen zu kommunizieren, wird im Jahre 2012 auch das Firmenlogo einer Verjüngungskur unterzogen.

Die 2000er Jahre

Der eingeschlagene Weg als Spezialist für integrierte HR-Lösungen erweist sich als der Richtige. In der Folge werden das Leistungsportfolio des Rechenzentrums und damit auch die Mitarbeiterzahl kontinuierlich ausgebaut. Das Dienstleistungsangebot reicht von der Personal- und Reisekostenabrechnung über Mitarbeiter­portale und die digitale Personalakte bis hin zu innovativen Workforce Management- und Zutrittslösungen. Im Jahre 2007 wird das Rechenzentrum mit umfassenden Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet.

Die 1990er Jahre

Mit dem Tod des Vaters im Jahre 1990 übernimmt Caroline Hartmann-Serve die Geschäftsführung des Rechenzentrums. In dieser Zeit gehen immer mehr Unternehmen dazu über, zeitintensive, administrative Tätigkeiten im Bereich des Personalmanagements an externe Dienstleister zu übergeben. Dieser Trend zur Auslagerung von IT-Dienstleistungen motiviert RZH zu einer Neuausrichtung. Das Rechenzentrum wird behutsam, aber kontinuierlich, zu einem leistungsstarken IT-Outsourcing-Partner für personalwirtschaftliche Lösungen weiterentwickelt.

Die 1980er Jahre

Die Einführung des PCs und der mittleren Datentechnik sorgen in den 80er Jahren dafür, dass immer mehr Unternehmen auf moderne IT und Inhouse-Lösungen setzen. Deshalb weitet RZH sein Dienstleistungsangebot auf den PC-Sektor aus und baut seine Kapazitäten durch die Übernahme anderer Rechenzentren aus. Trotz der dynamischen technologischen Entwicklung legt RZH weiter großen Wert darauf, ein kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen zu bleiben. 1988 tritt nach erfolgreichem Studium der europäischen Betriebswirtschaftslehre und absolvierter Ausbildung zum System-Engineer mit Caroline Hartmann-Serve die Tochter des Firmengründers ins Familienunternehmen ein.

Die 1970er Jahre

Auf den Anfang der 70er Jahre einsetzenden Trend zur Dialogverarbeitung zwischen Zentralrechnern und Bildschirmterminals reagiert das Rechenzentrum Hartmann mit der Investition in modernste Technologien. RZH entwickelt individuelle Softwarelösungen für die Abwicklung der kaufmännischen Prozesse im gesamten Unternehmen. Für die etablierte Textilwirtschaft am Niederrhein tritt RZH erstmals als Outsourcing-Partner für sämtliche IT-Prozesse auf.

Die Anfänge in den 1960er Jahren

Gegründet wird RZH am 01.12.1965 von Claus Hartmann, einem EDV-Pionier der ersten Stunde, unter dem Namen LVG (Lochkartenverarbeitungsgesellschaft). Die Geschäftsidee: die kostengünstige Bereitstellung leistungsfähiger EDV-Ressourcen für Unternehmen aller Branchen – etwa in Form von Rechnerleistung im Batchverfahren oder für die Datenerfassung. Mit „RZH-LOHN“ wird zudem eine eigenständige Lösung zur Lohn- und Gehaltsabrechnung für Dritte entwickelt.