Ausgabe 01/2024

Auf dem Weg zur Arbeitsplatzinnovation

Die 4-Tage-Woche bei RZH

Suite mit MeHRblick

Die Vorteile einer integrierten HR-Lösung

Umbruch und Innovation

Die sich wandelnde Arbeitswelt im Fokus

Interview mit Alexandra Wankum

"Lösungsorientiert, geduldig und kreativ"

News to use

Alles rund ums RZH - Von Lilani bis zum Architektur-Forum

Unsere Neuen

Lernen Sie RZHs neue (alte) Teammitglieder kennen

Caroline Hartmann-Serve

Liebe Leserin, lieber Leser,

herzlich willkommen zu unserer neuesten Ausgabe der rzh+plus!

Zum ersten Mal präsentieren wir Ihnen unser Firmenmagazin ausschließlich in digitaler Form. Mit der veränderten Onlineversion können wir die Dynamik moderner Medien besser nutzen, schneller auf aktuelle Entwicklungen eingehen und gleichzeitig unseren Beitrag zum Umweltschutz leisten.

Ein Highlight dieser Ausgabe ist unsere Teilnahme an der deutschlandweiten Studie zur Einführung der 4-Tage-Woche. Erfahren Sie mehr über unsere ersten Erkenntnisse und wie diese Arbeitszeitverkürzung die Produktivität und das Wohlbefinden unserer Teams beeinflussen könnte.

In unserer Rubrik zu aktuellen Produkttrends und -Entwicklungen tauchen wir ein in die sich schnell entwickelnde Welt moderner Zeitwirtschaftslösungen. Lernen Sie einige unserer neusten Lösungsangebote und Best Practices kennen. Entdecken Sie, wie Sie Trendthemen der heutigen Arbeitswelt leichtgängig mit gesetzlichen Regelungen vereinbaren können. Zudem beleuchten wir mit unserer Suite mit MeHRblick, wie integrierte Lösungen im Bereich des Payroll-Outsourcings nicht nur die Effizienz steigern, sondern auch ganz praktisch den Arbeitsalltag erleichtern können.

Neben diesen Fach-Themen halten wir Sie aber natürlich auch wie gewohnt über Neuigkeiten aus dem RZH-Alltag auf dem Laufenden. Von Veranstaltungen bis zu neuen Teammitgliedern erfahren Sie, was sich bei uns intern gerade bewegt.

Wir sind gespannt auf Ihr Feedback zu den neuen Entwicklungen und unserem neuen Format und freuen uns, Ihnen weiterhin einen kleinen Einblick in unseren Unternehmensalltag gewähren zu können. Viel Freude beim Lesen!

Mit frühsommerlichen Grüßen

Ihre

Caroline Hartmann Serve

Auf dem Weg zur Arbeitsplatzinnovation?

Die 4-Tage-Woche bei RZH

Mit der Erprobung der 4-Tage-Woche reiht sich RZH in eine wachsende Liste deutscher Unternehmen ein, die nach Wegen suchen, Arbeitszeiten flexibler zu gestalten und gleichzeitig Produktivität und Mitarbeiterzufriedenheit zu fördern, während die Anzahl der Fehltage verringert wird.

I

n einer Welt, die sich ständig verändert und in der die Bedürfnisse der Arbeitnehmer im Mittelpunkt stehen, erkunden Unternehmen weltweit neue Ansätze zur Arbeitszeitgestaltung. Seit Februar 2024 hat sich auch RZH einer vielversprechenden Initiative angeschlossen: die Einführung einer 4-Tage-Woche. Diese Alternative zur traditionellen Arbeitszeitregelung hat in den letzten Jahren sowohl aufseiten der Arbeitnehmer als auch aufseiten der Arbeitgeber viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen.

Teilnahme an deutschlandweiter Studie

Als RZH setzen wir auf kontinuierliche Verbesserung und Innovation. Seit unserer Gründung im Jahr 1965 haben wir uns stets weiterentwickelt, um unseren Kunden die besten Lösungen im Payroll-Outsourcing anzubieten. Heute befinden wir uns mitten im Zeitalter von Big Data und digitalen Innovationen – und erkunden gleichzeitig neue Möglichkeiten in der Arbeitswelt. Ein wichtiger Schritt in dieser Richtung ist unsere Teilnahme an der deutschlandweiten Studie zur 4-Tage-Woche. Gemeinsam mit knapp 40 anderen Unternehmen aus verschiedenen Branchen erforschen wir die Potenziale und Auswirkungen dieses Arbeitszeitmodells. Die wissenschaftliche Begleitung durch die Universität Münster sichert dabei die Qualität der Untersuchung.

Was ist die 4-Tage-Woche?

Die 4-Tage-Woche ist eine alternative Arbeitszeitregelung, bei der die traditionelle Arbeitswoche von fünf auf vier Tage verkürzt wird. Dabei gibt es eine Vielzahl verschiedener Ausgestaltungsmöglichkeiten, von einem reinen Wechsel auf Teilzeit-Tätigkeit bis hin zu flexibler Einteilung von verkürzten Wochenarbeitsstunden. RZH hat sich für den Studienzeitraum von sechs Monaten für eine Arbeitszeitreduzierung um 10 % entschieden, bei vollem Lohnausgleich. Ein Großteil unseres Teams arbeitet seitdem 36 Stunden pro Woche, jedoch komprimiert auf einen kürzeren Zeitraum, entweder von Montag bis Donnerstag oder von Dienstag bis Freitag.

Warum die 4-Tage-Woche?

Die Idee der 4-Tage-Woche beruht auf dem Konzept, dass Mitarbeiter mit einer kürzeren Arbeitswoche produktiver, glücklicher und insgesamt zufriedener sind. Unser Ziel ist es, die Arbeitsbedingungen unserer Mitarbeiter zu verbessern, ohne dabei die Qualität unserer Dienstleistungen zu beeinträchtigen. Die 4-Tage-Woche bietet hierbei eine vielversprechende Option. Durch dieses Modell möchten wir nicht nur die Work-Life-Balance unserer Mitarbeiter fördern, sondern auch ihre Zufriedenheit und Motivation steigern. Zusätzliche Freizeit ermöglicht es ihnen, sich besser zu erholen und ihre persönlichen Interessen zu verfolgen. Gleichzeitig bleiben wir an allen fünf Werktagen für unsere Kunden erreichbar und gewährleisten so unseren gewohnt hohen Standard an Service und Unterstützung.

Unsere ersten Erfahrungen mit der 4-Tage-Woche

Seit knapp drei Monaten arbeiten etwa 40 RZH-Teammitglieder an vier statt fünf Tagen in der Woche. Diese Umstellung erfordert eine sorgfältige Planung und Kommunikation innerhalb der Teams, um sicherzustellen, dass der Arbeitsfluss und die Produktivität nicht beeinträchtigt werden. Doch die ersten Ergebnisse sind vielversprechend: Interne Umfragen haben gezeigt, dass die Mitarbeiter mit der neuen Arbeitszeitregelung sehr zufrieden sind. Viele berichten von einer verbesserten Work-Life-Balance, mehr Zeit für Familie und Hobbys sowie einer erhöhten Motivation bei der Arbeit. Gleichzeitig ist auch die Produktivität stabil geblieben – ein ermutigendes Zeichen für die Zukunft.

Ein Ausblick

Parallel zu unseren firmeninternen Befragungen führt die Universität Münster umfassende wissenschaftliche Untersuchungen durch, um die Auswirkungen der 4-Tage-Woche auf die Produktivität, die Mitarbeiterzufriedenheit und andere relevante Faktoren zu analysieren. Diese Studien werden uns helfen, am Ende des Studienzeitraums eine fundierte Entscheidung über die Zukunft dieses Arbeitsmodells bei RZH zu treffen. Dabei stellt das Modell nicht nur eine Möglichkeit dar, aktuelle Mitarbeiter zu binden, sondern uns darüber hinaus als attraktiven Arbeitgeber zu positionieren und talentierte Fachkräfte anzuziehen. Gleichzeitig zeigt sie unser Engagement für eine moderne und flexible Arbeitswelt, die die Bedürfnisse aller Beteiligten berücksichtigt. Die Entscheidung bezüglich einer langfristigen Implementierung der 4-Tage-Woche bleibt vorerst offen. Wir werden die Ergebnisse der Pilotphase sorgfältig evaluieren und im Nachgang über weitere Schritte entscheiden. Zentrales Ziel ist es dabei, die besten Arbeitsbedingungen für unsere Mitarbeiter zu schaffen und gleichzeitig unseren Kunden den gewohnten Service zu bieten.

Suite mit MeHRblick

Die Vorteile einer Integrierten
HR-Lösung

In der heutigen digitalen Landschaft sind Schnittstellen unverzichtbar, um die nahtlose Kommunikation zwischen verschiedenen Systemen zu gewährleisten. Stellen Sie sich Systeme einfach als Menschen mit verschiedenen Muttersprachen vor. Wenn diese zusammenarbeiten und Daten austauschen sollen, bedarf es eines Dolmetschers. Doch je komplexer die Systeme werden, desto herausfordernder gestaltet sich die Integration über Schnittstellen.

Mit der Suite mit MeHRblick bietet RZH eine umfassende HR-Lösung, die ohne Schnittstellen auskommt. Doch bevor wir in die Details dieser Lösung eintauchen, lassen Sie uns kurz auf die Herausforderungen eingehen, die mit der Verwendung von Schnittstellen verbunden sind.

Die Herausforderungen von Schnittstellen (kurz und knapp):

Beim Aufbau und der Pflege von Schnittstellen stehen Unternehmen vor verschiedenen Herausforderungen. Grundsätzlich gilt es, sich für ein Hauptsystem zu entscheiden, bevor eine Schnittstelle eingerichtet wird. Diese Entscheidung umfasst die Festlegung der führenden Datenquelle und den Umfang der Schnittstelle. Eine weitere Herausforderung, vor allem bei Stammdatenschnittstellen, ist die Tatsache, dass Systeme unterschiedliche interne Strukturen haben und Daten daher unterschiedlich verwaltet werden, insbesondere im Hinblick auf historische Gültigkeit. Doch selbst nach der Einrichtung erfordern Schnittstellen kontinuierliche Wartung und Anpassung. Durch Updates und Weiterentwicklungen ändern sich die Systeme, was dazu führen kann, dass die Schnittstelle nicht mehr reibungslos funktioniert.

Die Vorteile einer integrierten HR-Lösung ohne Schnittstellen:

Effizienzsteigerung: Durch die Nutzung einer einzigen Softwareplattform für alle HR-Bereiche – von der Lohnabrechnung über das Personalmanagement bis hin zum Zeitmanagement – wird der Arbeitsaufwand für die Verwaltung reduziert.

Fehlerminimierung: Da keine Daten zwischen verschiedenen Systemen übertragen werden müssen, sinkt die Fehleranfälligkeit erheblich.

Sicherheit: Die Suite mit MeHRblick gewährleistet eine sichere und zuverlässige Datenverarbeitung, ohne dass Informationen zwischen verschiedenen Systemen hin- und hergeschickt werden müssen.

Kosteneffizienz: Der Wegfall von Schnittstellen reduziert nicht nur den Implementierungsaufwand, sondern senkt auch die Gesamtkosten über die Zeit.

Fazit:

Die Suite mit MeHRblick bietet Unternehmen eine umfassende HR-Lösung, die ohne Schnittstellen auskommt. Dies ermöglicht eine effiziente, fehlerfreie und sichere Verwaltung aller HR-Prozesse. Während Schnittstellen unverzichtbar sein können, wenn Unternehmen auf verschiedene Lösungen zurückgreifen möchten, zeigt die HR-Suite mit MeHRblick, dass eine integrierte Lösung ohne Schnittstellen viele Vorteile bietet.

Umbruch und Innovation

Die sich wandelnde Arbeitswelt im Fokus

Willkommen in der Ära des Wandels. Die Arbeitswelt befindet sich in einem rasanten Umbruch, angetrieben von einer Vielzahl von Faktoren. Zum einen gewinnen künstliche Intelligenz und die Digitalisierung in der HR-Welt immer mehr an Fahrt und zum anderen haben sich flexible Arbeitszeitmodelle in den letzten Jahren entwickelt, die das Wohlbefinden der Mitarbeiter in den Fokus rücken. Trends wie Homeoffice, hybrides Arbeiten und Sabbaticals sind aus unserem Berufsleben nicht mehr wegzudenken. Der Stellenwert elektronischer Zeiterfassung nimmt im Zuge dieser Entwicklung stetig zu. Sie dient nicht nur der reinen Dokumentation von Arbeitszeiten, sondern ermöglicht durch gezielte Anpassung vielfältige Auswertungen und die Optimierung von Workflows. So wird die Zeiterfassung zu einem Instrument, das Effizienz und Produktivität steigert und den Wandel der Arbeitswelt unterstützt.

CO2-Fußabdruck: RZH bietet digitale Auswertung

Nehmen wir das Beispiel Nachhaltigkeit, insbesondere im Hinblick auf den CO2-Fußabdruck. Mit der Einführung der EU-Richtlinie Corporate Sustainability Reportig Directive, kurz CSRD, müssen alle börsennotierten Unternehmen ab diesem Jahr die eigenen Nachhaltigkeitsbemühungen dokumentieren. Dies wurde im November vom EU-Parlament verabschiedet. Dazu gehört natürlich auch der CO2-Fußabdruck der Mitarbeitermobilität, denn jede Fahrt zum Unternehmen und zurück belastet die Umwelt. Konnte man in der Vergangenheit noch pauschal die Mitarbeiteranzahl und die jährlich zu leistenden Arbeitstage einfach multiplizieren, hat sich dies nun über die letzten Jahre stark verändert, denn Mobile Work lässt die Berechnung natürlich nicht einfacher werden. Eine elektronische Zeiterfassung kann hier jedoch unterstützen. RZH hat eine Auswertung programmiert, die Unternehmen hilft, den CO2Fußabdruck der Mitarbeiter zu berechnen. Diese gut strukturierte Auswertung kann nun für die jährliche Meldung der Nachhaltigkeitsbemühungen genutzt werden.

Effizienter Antragsprozess für Workation

Doch nicht nur für den CO2-Fußabdruck ist eine elektronische Zeiterfassung von Nutzen. Immer mehr Unternehmen bieten ihrer Belegschaft die Möglichkeit, Arbeit und Urlaub zu verbinden. Im sogenannten „Workation“ dürfen Mitarbeiter für einen festgelegten Zeitraum im europäischen Ausland arbeiten. RZH hat hierfür einen speziellen Antragsprozess entwickelt. Dieser Workflow gleicht dem der Urlaubsanträge, jedoch werden während der Beantragung verschiedene, bereits im Vorfeld definierte, Workflowkriterien im Hintergrund geprüft. Nach der Prüfung wird dann automatisch ein internes Antragsformular erstellt, welches direkt als Datei für die Beantragung und Genehmigung beigefügt wird. Das Ergebnis: ein nahtloser Workflow, der es ermöglicht, abgegrenzt vom Urlaub, im europäischen Ausland zu arbeiten.

Eine systemgestützte Zeiterfassung eröffnet viele Möglichkeiten, um neuen Trends in der Arbeitszeitflexibilisierung zu begegnen. RZH ist bereit, diese Herausforderungen anzugehen, maßgeschneiderte Lösungen zu finden und reibungslose Workflows zu entwickeln. Denn in einer Welt im ständigen Wandel sind Flexibilität und Innovation der Schlüssel zum Erfolg.

Interview

Alexandra Wankum im Interview: „Lösungsorientiert, geduldig und kreativ“

Alexandra Wankum, Referentin der Geschäftsleitung bei der JuniorUni Mönchengladbach, im Interview über die Zusammenarbeit mit RZH, Herausforderungen und Möglichkeiten.

rzh+plus: Frau Wankum erst einmal vielen Dank, dass Sie sich die Zeit nehmen, unsere Fragen zu beantworten. Bevor wir ans „Eingemachte“ gehen, müssen wir vorab ein paar organisatorische Fragen durchgehen.

Wie viele Vollzeitmitarbeiter und Aushilfen beschäftigt die JuniorUni momentan insgesamt und wie viele davon arbeiten im HR-Bereich?

Alexandra Wankum: Aktuell beschäftigen wir 11 fest angestellte Mitarbeiter, wobei die meisten in Teilzeit für uns tätig sind.

Die größte Abteilung stellt das pädagogische Team mit 5 engagierten Kräften. Dazu kommen noch unsere zahlreichen studentischen Aushilfen: Hier ist die Anzahl sehr flexibel und abhängig von unseren täglichen Kursen, Veranstaltungen und Events.

In Stoßzeiten wie den Schulferien beschäftigen wir aktuell bis zu 10 weitere Aushilfen, Tendenz steigend. Für den HR-Bereich sind derzeit meine Kollegin Marion Hilscher und ich verantwortlich.

rzh+plus: „Zahlreiche studentische Aushilfen“ bei „nur“ 2 Personen im Personalbereich klingt nach großem Aufwand. Welche Herausforderungen begegnen Ihnen in diesem Zusammenhang tagtäglich?

Alexandra Wankum: Jeder Mitarbeiter der JuniorUni hat ein individuelles Arbeitszeitmodell mit sehr unterschiedlichen Arbeitszeiten. Dies stellt jeden Monat eine echte Herausforderung dar neben den komplexen Themenpaketen, die unsere Dozenten betreffen oder unseren studentischen Aushilfen mit weiteren Nebenjobs und natürlich ihrem Studium, das immer im Fokus stehen muss und soll.

Wir stellen monatlich aufs Neue fest, was man alles bei der Beschäftigung von Studenten beachten muss, und lernen ebenfalls monatlich aufs Neue: Es gibt kaum Konstellationen, die nicht möglich sind. Glücklicherweise kennen Sie und Ihre Experten gefühlt alle Konstellationen bereits und stehen uns mit Rat und Tat zur Seite.

rzh+plus: Für unsere Experten trifft das sicherlich zu. Wir lassen das für uns einfach mal im Raum stehen. Nichtsdestotrotz hört sich das nach sehr viel Arbeit an. Daraus haben sich sicherlich zahlreiche Anforderungen an eine digitale Lösung ergeben?

Alexandra Wankum: Unser größter Wunsch und somit unsere „größte Anforderung“ ist tatsächlich eine deutliche Vereinfachung der Zeiterfassung. Hier hat RZH auch schon die Infrastruktur geschaffen. Wir müssen jedoch noch ein paar Punkte abstimmen, um die Zeiterfassung dann auch vollumfänglich für alle Mitarbeiter und Aushilfen ausrollen zu können.

Insgesamt erfassen wir zu viel auf Papier und füllen hier Aktenordner um Aktenordner. Das passt absolut nicht zu unserem Konzept – Stichwort Digitalisierung und Nachhaltigkeit.

Also kurzum: Wir möchten gerne auf kurze Sicht für alle Mitarbeiter und Aushilfen die digitale Zeiterfassung einführen und so wenig wie möglich auf Papier erfassen.

In einer idealen Welt werfen vor allem Marion – sie ist inhouse die Ansprechpartnerin für unsere Aushilfen – und ich am Ende des Monats nur einen kurzen Kontrollblick auf die Lohnzettel und wichtigen Dokumente. Angekommen sind wir zwar noch nicht, aber ich glaube, wir sind auf einem ganz guten Weg.

rzh+plus: Was sind bzw. waren Ihre Erwartungen an das Outsourcing der Lohnabrechnung und die Digitalisierung des Personalmanagements?

Alexandra Wankum: Da mir im Tagesgeschäft die Vergleiche fehlen, kann ich lediglich die aktuelle Situation bewerten. Und natürlich ist es eine enorme Entlastung, dass die Lohn- und Gehaltsabrechnung bei RZH liegt.

rzh+plus: Und die Digitalisierung der Personalunterlagen?

Alexandra Wankum: Ja, die läuft auch. Herr Özbey hat uns hier schon ausführlich über die digitale Personalakte, das Bewerber- und Dokumentenmanagement aufgeklärt. Aber, um ehrlich zu sein, ist das Paket „Personal“ mit allen Facetten so umfangreich, dass Marion und ich einfach froh sind, was uns LOGA3 aktuell schon alles abnimmt, und letztendlich auch über das RZH-Team, das uns mit dem enormen Know-how sehr entlastet.

rzh+plus: Entlastende Lösungen und kompetentes Team sind natürlich Begriffe, die wir nur allzu gerne hören. Gibt es denn etwas, das Sie bislang besonders positiv gestimmt hat während der Zusammenarbeit mit RZH?

Alexandra Wankum: Da muss ich etwas ausholen. Ich habe zwei ehemalige Kollegen bei Ihnen wieder gefunden. Das war für mich vom ersten Moment an ein sehr gutes Zeichen und hat meine Vorfreude auf die Zusammenarbeit mit Ihnen noch mal gesteigert.

rzh+plus: Das wussten wir gar nicht. Wen kannten Sie denn bereits?

Alexandra Wankum: Ich habe mit Volker Ernst und Bernhard Dahmen zusammengearbeitet und viele tolle Stunden erlebt. (lacht) Aber das würde hier wohl den Rahmen sprengen, wenn ich das näher ausführen würde.

rzh+plus: Das glauben wir gerne bei den beiden. Das erste gute Zeichen wurde hoffentlich bestätigt?

Alexandra Wankum: Ja absolut. Neben der bereits erwähnten Professionalität und Kompetenz aller Ihrer für uns verantwortlichen Mitarbeiter ist es wirklich ein Fest, mit Ihren Teams zusammen zu arbeiten:

Lösungsorientiert, geduldig und wirklich kreativ beim Verstehen und Umsetzen unserer Anforderungen, Wünsche sowie Vorstellungen das LOGA3-System betreffend. So macht das für mich eher zähe Thema „Datenmanagementsystem“ sogar fast Spaß!

Wie schön, dass man Dank der richtigen Personen Freude an Dingen findet, die man ansonsten lieber unbeobachtet lässt – und das ist dem Team vom RZH gelungen!

Die Idee zur Gründung der JuniorUni geht auf den 2019 gegründeten Verein Wissenscampus e.V. zurück und soll dazu beitragen, aus Mönchengladbach einen innovativen, zukunftsfähigen Ort des Wissens zu machen.

Ziel der JuniorUni ist es, junge Menschen im Alter von 3 – 20 Jahren für die Forschung, insbesondere in den MINT-Fächern, zu begeistern. Frei nach dem Motto „Entdecke dich selbst“ ist die JuniorUni ein toller Ort für Kinder, um verborgene Talente und Interessen zu entdecken.

Das Projekt finanziert sich ausschließlich aus Spenden und ist daher für jede Hilfe dankbar. Die bereits sehr gute Ausstattung zeigt, dass viele Mönchengladbacher dem Projekt äußerst positiv gegenüberstehen und gerne mit finanziellen oder materiellen Beiträgen zum Erfolg der JuniorUni beitragen.

Die Lösungen von RZH werden als Spende für die JuniorUni bereitgestellt, um keine zusätzlichen Kosten für das Projekt zu verursachen.
Weitere Informationen zu der JuniorUni selbst und zum Programm finden Sie hier: JuniorUni Mönchengladbach

News to use

Unser neues Patentier Lilani

Als Mitte des Jahres 2021 die Hartmann-Bergzebras in den Krefelder Zoo eingezogen sind, war uns sofort klar, diese Tiere müssen von uns unterstützt werden, und wir übernahmen eine Tierpatenschaft. Als wir dann im letzten Jahr erfuhren, dass Zora trächtig ist, stand direkt für uns fest, dass wir eine weitere Patenschaft übernehmen möchten.

In der Nacht auf den 15. Dezember 2023 war es dann soweit und der Krefelder Zoo hat ein weiteres Mitglied in seiner Hartmann-Zebra-Familie begrüßt. Die Stute Zora hat in dieser Nacht ihr erstes Jungtier auf die Welt gebracht. Das Zebrafohlen heißt Lilani. Der Name kommt aus dem Afrikanischen und bedeutet „die Glückliche“.

 

RZH Fokussiert und Take-off 2024

Zu Beginn des Jahres organisierte RZH zwei erfolgreiche Veranstaltungen, die sich darauf konzentrierten, unsere Mitarbeiter und RZH-Kunden über wichtige Themen zu informieren und einen offenen Austausch zu fördern.

Das interne Event „RZH Fokussiert“ bot Geschäftsführerin Caroline Hartmann-Serve die Möglichkeit, das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen. Mit Unterstützung der externen Beraterin Jordis Dony hatte unser Team anschließend die Gelegenheit, an verschiedenen World Café Tischen in informellen Gesprächsrunden Ideen auszutauschen und voneinander zu lernen. Die Atmosphäre war geprägt von Offenheit und Neugier.

Nur wenige Tage zuvor fand unser traditionelles Kunden-Event „RZH Take-off 2024“ statt. In entspannter Atmosphäre informierten unsere RZH-Referenten die Teilnehmer über die neuesten Entwicklungen der Personalwirtschaft. Die Veranstaltung bot nicht nur wertvolle inhaltliche Einblicke, sondern förderte auch den Austausch unter den Teilnehmern. Beim gemeinsamen Mittagessen konnten Gespräche vertieft und neue Kontakte geknüpft werden.

Mitarbeiterin schreibt Keywords auf Karten und hängt sie an die Wand. Zweiter Mitarbeiter schaut zu

Bleisure Travel: Die Verbindung von Geschäft und Vergnügen

„Bleisure travel“ ist ein Begriff, der aus den Wörtern „business“ (Geschäft) und „leisure“ (Freizeit) zusammengesetzt ist. Er bezieht sich auf Reisen, die sowohl geschäftliche als auch Freizeitaspekte beinhalten. Oft reisen Geschäftsleute zu einem bestimmten Ziel, um berufliche Verpflichtungen zu erfüllen, bleiben aber auch ein paar zusätzliche Tage, um die Destination zu erkunden und sich zu entspannen.

Diese Art von Reisen ermöglicht es Reisenden, das Nützliche mit dem Angenehmen zu verbinden, indem sie ihre Geschäftsreise um persönliche Erkundungen und Aktivitäten erweitern. Das kann Sightseeing, kulinarische Entdeckungen oder kulturelle Erfahrungen umfassen.

Während der Pandemiezeit haben viele Unternehmen vermehrt auf virtuelle Meetings und Remote-Arbeit umgestellt. Dies hat dazu geführt, dass Geschäftsreisen insgesamt zurückgegangen sind. Nach der COVID-19-Pandemie hat sich Bleisure Travel wieder stärker entwickelt. Diese Reiseaktivitäten erfreuen sich einer neuen Popularität, da es Reisenden die Möglichkeit bietet, mehr aus ihren beruflichen Verpflichtungen herauszuholen und gleichzeitig das Reiseerlebnis zu verbessern.

Mehr Details finden Sie in unserem Blogbeitrag „Bleisure Travel – Die Geschäftsreise, die immer beliebter wird.“

Hidden Talents

Hidden Talents sind die unentdeckten Juwelen unter Ihren Mitarbeitern, die bisher im Verborgenen geblieben sind. Sie besitzen Fähigkeiten und Fertigkeiten, die Ihr Unternehmen jedoch gut gebrauchen könnte.

Während im traditionellen Talentmanagement das Potenzial im Vordergrund stand, wird mittlerweile eher das Talent gefördert. Dank moderner digitaler Tools und innovativer Ansätze werden „Hidden Talents“ nun besser erkannt und gezielt gefördert.

Es wird Sie überraschen, was Ihr Team alles zu bieten hat.

Erfahren Sie mehr in unserem Blogbeitrag „Hidden Talents – verschwendetes Potenzial“.

Bühne Architektur-Forum mit Geschäftsführerin Caroline Hartmann-Serve

RZH bei Architektur-Forum

Im März ging es für Caroline Hartmann-Serve, Martin Serve und Lena Hecker in das Stadion Borussia Mönchengladbachs. Schwerpunkt des dort stattfindenden Fachforums für Architektur war das Thema „Healthy Building“. Trotz des unbekannten Terrains ist das Thema Nachhaltigkeit für Geschäftsführerin Caroline Hartmann-Serve ein Heimspiel.

Schließlich ist nachhaltiges Handeln ein zentrales Element der Unternehmenskultur des RZHs und spielte 2017 eine tragende Rolle bei der Neuerrichtung unseres Bürogebäudes.

Neben RZH sprachen Vertreter von Bob und WILO-Park über das Bürogebäude der Zukunft. Königsmacher präsentierte innovative Lösungen zur Stromversorgung und iDM diskutierte den Einsatz von Wärmepumpen.

Unsere neuen (alten) Teammitglieder im Fokus

Niklas Engels

Werkstudent HR-Service

Julia Flehmer

Kundenbetreuung HR-Service

Lena Hecker

Personalreferentin

Jürgen Deschka

Senior Consultant Zeitwirtschaft

Britta Püttmann

Kundenbetreuung HR-Service

Lukas Pawliczek

Teamleitung Zeitwirtschaft

Anne Kreitner

Kundenbetreuung HR-Service

Hinweis

Vielfalt, Chancengleichheit und Inklusion sind fest verankert in der Unternehmenskultur von RZH. Wir betrachten deren Umsetzung als wichtigen Bestandteil unserer Mission. Aufgrund der Lesbarkeit haben wir uns jedoch dazu entschieden, in der neuen Ausgabe der rzh+plus das generische Maskulinum zu verwenden. Wir möchten hiermit ausdrücklich niemanden ausschließen oder gar diskriminieren.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis!